1946
Heinrich Dame und Fritz Reuter gründen in Schönau (Deutschland)
die Firma Dame und Reuter, Ingenieurbüro - Apparatebau. Neben
der beratenden Tätigkeit werden Maschinenteile und elektrische
Geräte produziert.
1948
Mit dem Import der ersten Leuchtstofflampen aus den USA beginnt
die Produktion von Leuchten für die neuen Lichtquellen.
1954/55
Die Firma zieht nach Schopfheim in die neu errichteten Fabrikräume.
1967
Für das Leuchten- und Metalldeckenprogramm wird die Firma durlum-Leuchten
GmbH gegründet.
Der Firmenname wird aus Dame und Reuter (dur) und lumen (lum) gebildet:
durlum.
1969
Die Produktion wird mit der Gründung von Plafond durlumen S.A.
in Vesoul (Frankreich) ausgeweitet.
1984
Die eigentliche Mutterfirma Dame und Reuter wird aufgelöst
als die Inhaber das Pensionsalter erreichen.
1989
Nach der Übernahme eines Teils des Zeiss-Ikon Leuchtenprogramms
baut durlum ZI-Lichtsysteme in Bexbach (Saarland) auf.
1990
Anfang der 90er Jahre wird die Serienfertigung von Schopfheim, das
sich jetzt auf die Auftragsfertigung von Decken konzentriert, nach
Bexbach verlegt. Der Schwerpunkt in Vesoul wird auf Rasterdecken
gelegt.
1991
Kauf der Feinblechtechnik der ehemaligen Carl-Zeiss Jena von Jenoptik.
Die daraus hervorgegangene ZI-Jena GmbH erhält 1995 als erstes
Unternehmen in Thüringen vom TÜV das Zertifikat nach EN
ISO 9001.
1999
durlum übernimmt die HUCO AG Leuchtenfabrik in Münchwilen
(Schweiz).
In Putzbrunn (München) wird die AFI erworben, die Holzelemente
herstellt.
2001
Aus der Bartenbach Lichtsysteme GmbH wird die durlum-Austria GmbH
gegründet.
2007
Gründung der durlum India Pvt. Ltd. als Fertigungsstandort in Gurgaon (Indien).
2008
In Schopfheim wird die durlum Group GmbH als Holding der verbundenen Unternehmen gegründet und das Areal am Stammsitz Schopfheim durch Zukauf erweitert.
Heute
Die positive und funktionale Beeinflussung des Raumes durch die Harmonie von
Decke und Licht ist das Ziel der durlum Gruppe.
Wir schaffen integrale, organische Komponenten für ganzheitliche Architektur
und richten unsere Arbeitsweise nach effizienten und ökologischen Anforderungen.